
Zedakah betreibt in Israel das in seiner Art einzige Pflegeheim von Christen aus Deutschland, das vom israelischen Gesundheitsministerium als Krankenhaus für Geriatrie anerkannt ist. Hier werden seit 1984 hilfsbedürftige Juden, die den Holocaust überlebt haben, gepflegt und umsorgt. Dafür sendet Zedakah deutschsprachige Fachkräfte und Volontäre aus, die als entschiedene Christen mit ihrem Dienst der Liebe ein Zeugnis für den wahren Trost Israels sein wollen. Für die 24 sehr begehrten Pflegeplätze gibt es eine lange Warteliste. Das bewegt uns seit Jahren!
Bereits bei der Gründung des Pflegeheims war die Erweiterung vorgesehen. Jetzt ist es endlich soweit: Im Frühjahr 2026 soll der Baustart sein. Uns ist bewusst, dass dies nur in der völligen Abhängigkeit von unserem Herrn geschehen kann.
Werden Sie Teil dieses Auftrages rund um die Erweiterung des Pflegeheims?! Wir sind sehr dankbar, wenn Sie sich von Gott zur Mithilfe in diesem Bauvorhaben geführt sehen. Das können Sie auf unterschiedliche Weise:
Beten: Persönlich und in Ihrer Gemeinde
Ihr Rückhalt im Gebet ist uns eine besondere Stärkung. Bitte beten Sie um Weisheit bei den Planungen, Führung bei allen Entscheidungen, Bewahrung bei den Baumaßnahmen und dass unser HERR rechtzeitig die benötigten Fachkräfte und finanziellen Mittel schenkt.
Mitarbeiten: Handwerker, Helfer und Pflegefachkräfte
Wir sehr dankbar für alle praktische Mithilfe. Über Handwerker, handwerklich begabte Helfer und Pflegefachkräfte freuen wir uns besonders. Kann das eine Aufgabe für Sie sein? – Dann geben Sie gerne unverbindlich Ihre Kontaktdaten und Einsatzmöglichkeiten weiter: Tel. 07084 9276-0 oder über folgendes Kontaktformular:
Kontaktformular ausklappenWenn Sie das Formular verwenden, übertragen Sie personenbezogene Daten an unser System. Beachten Sie dazu bitte unsere Informationen über den Datenschutz.
Fördern: Spenden und Sachspenden
Jede Gabe ist uns ein mutmachendes Zeichen (Sachspenden nach Absprache). Wir danken herzlichst für alle zweckgebundenen Spenden für den Erweiterungsbau in Maalot, die zu 100 Prozent dem Projekt zugeführt werden. Gleichzeitig sind wir weiterhin abhängig von allgemeinen Spenden für den laufenden Betrieb. Weiteres zu Spenden für das Bauprojekt finden Sie auf unserer speziell eingerichteten Seite »Spende für Maalot«. Für weitere Infos stehen Ihnen Martin Meyer und Frank Clesle zur Verfügung: telefonisch unter 07084 9276-0, oder über folgendes Kontaktformular:
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Was uns bewegt
Die Holocaustgeneration geht bis etwa 2035 zu Ende. Insbesondere ihr gilt unser Dienst der Liebe, und wir werden von der ablaufenden Zeit zum Handeln gedrängt. Die lange Warteliste für die gegenwärtig vorhandenen Pflegeplätze ist uns zum dringlichen Aufruf geworden.
Der Tröstungsauftrag nach Jesaja 40,1 bezieht sich nicht nur auf die Holocaustgeneration, sondern auf ganz Israel, gerade auch nach dem 7. Oktober 2023; und zwar bis zur Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus.
Spätestens wenn es keine Holocaustüberlebenden der 1. Generation mehr gibt, kommt unser Dienst neben den Angehörigen der Holocaustüberlebenden auch Kriegs- und Terroropfern und anderen hilfsbedürftigen Juden in Israel zugute.
Grundriss der gesamten erweiterten Pflegestation (Ebene 3 und 4)
Von 24 auf 72 Plätze
Intensive Beratungen mit dem Architekten und den Behörden bezüglich aktueller gesetzlicher Vorgaben sowie Wirtschaftlichkeit gaben den Ausschlag , schrittweise um bis zu 48 Plätze zu erweitern.
Mehrkosten für den laufenden Betrieb werden durch den Eigenanteil der 48 neuen Bewohner gut ausbalanciert, da viele Synergieeffekte entstehen. So sind beispielsweise vorhandene Wirtschaftsräume auch für die Erweiterung ausreichend.
Geplante Bauabschnitte
- Vorarbeiten: Fäll- und Erdarbeiten, Stützmauerbau, Teilsanierung Station 1 (Bauzeit ca. 9 Monate)
- Erster Bauabschnitt: Bunker und Rohbau (Ausführung durch israelische Firmen, Bauzeit ca. 1 Jahr).
- Zweiter Bauabschnitt: Schnellstmöglicher Innenausbau der ersten Station mit 36 Plätzen (vorwiegend in Eigenleistung mit ehrenamtlichen Bauteams aus Deutschland).
- Dritter Bauabschnitt: Ausbau der zweiten Station auf bis zu insgesamt 72 Plätze und der Mitarbeiterebene (vorwiegend in Eigenleistung mit Bauteams).
Von 40 auf 75 Mitarbeiter
Für 48 zusätzliche Pflegeplätze sind nach aktuellen Vorgaben ca. 35 Mitarbeiter mehr nötig: zusätzliche 5 Langzeitpflegefachkräfte aus Deutschland mit israelischer Lizenz und sowie zusätzlich 30 Volontäre (weitere Pflegekräfte und andere). Langzeitpflegefachkräfte mit und ohne israelische Lizenz werden ab sofort benötigt.
An Gottes Seite in die Zukunft
Zugegeben, das ganze Vorhaben ist riesig. Aber wie schon die Verantwortlichen vor uns, wollen wir vertrauensvoll mutige Schritte an Gottes Seite wagen: »Sollte dem Herrn etwas unmöglich sein?« (1. Mose 18,14).
Wir sind gespannt, was ER ermöglicht!
Besuchen Sie auch unsere weiterführende Zusatzseite »Fragen und Antworten zum Erweiterungsbau«.

