Friedrich und Luise Nothacker gründeten 1960 das Werk ZEDAKAH. Ihnen war von der holocaustüberlebenden Jüdin Helene Wyman die seelische Not vieler Juden, die den Nationalsozialismus überlebt hatten, nahegebracht worden. Eine Israelreise und Begegnungen mit KZ-geschädigten Juden gaben Friedrich Nothacker den Anstoß zur Gründung.

Das hebräische Wort »צדקה« (zedakah) steht für »Wohltätigkeit« und drückt unser Selbstverständnis aus: Wir möchten Holocaustüberlebende trösten, ihnen dienen
 und Gutes tun. Im Beth El – Gästehaus
 in Shavei Zion – und im Beth Elieser – Pflegeheim in Maalot – sind entschiedene Christen aus dem deutschsprachigen Raum als Volontäre im Dienst. Mit dem Tröstungsauftrag an Israel dienen sie den Bewohnern in liebevoller Zuwendung und Begleitung. Grundlage unserer Arbeit ist der Auftrag Gottes aus Jesaja 40,1: »Tröstet, tröstet mein Volk!« spricht euer Gott.

Um unsere Arbeit kennenzulernen, können Sie gerne den Filmclip anschauen. Oder erkunden Sie einfach die weiteren Internetseiten.

 


Aktuelle Neuigkeiten

Lebensbericht von Mirjam Pollin
|

Bei unserer Nachmittagsveranstaltung des Israel-Freundestreffens am 1. Mai 2007 wird die Holocaust-Überlebende Mirjam Pollin aus ihrem Leben erzählen. Als Kind erlebte sie die Ausgrenzung und Unterdrückung der Juden in Deutschland, später … Weiterlesen

Shalom von Ellie aus Israel
|

Unsere Mitarbeiterin Ellie ist für einige Monate nach Israel gereist, um unsere Arbeit dort kennenzulernen, als Mediengestalterin Fotos zu machen und die Erlebnisse von Holocaust-Überlebenden zu dokumentieren. In einem schön … Weiterlesen

Ausstellung über Martin Luther und die Juden
|

Anlässlich des 500. Jahrestages der Reformation im Oktober 2017 thematisiert eine neue Wanderausstellung der Nordkirche das Verhältnis Martin Luthers zu den Juden. »Der Reformator war ein genialer theologischer Denker, Liederdichter und … Weiterlesen