Aufnahmestopp in Maalot aufgehoben!

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Unter dem Geleitwort aus Jeremia 29 schreibt unser Vorsitzender Martin Meyer nach der erfreulichen Nachricht am 6.12.2019:

Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der Herr: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung. (Jeremia 29, 11)

Gestern endlich, – endlich! – erreichte uns die freudige, lang ersehnte und erbetene Nachricht des israelischen Gesundheitsministeriums: Der Aufnahmestopp in Maalot ist aufgehoben!

Voller Dankbarkeit und Freude möchten wir es Euch mitteilen und danken Euch ganz herzlich für Euer treues Beten und Mittragen. Aber vor allem sei unserem Vater im Himmel, unserem Herrn und Meister alle Ehre und aller Dank dafür!

Über eineinhalb Jahre hat es uns nun in großer Abhängigkeit von unserem Herrn und in viel Fragen nach dem Sinn des Ganzen gehalten. Es hat uns zu einem vermehrten Ringen und Überlegen geführt, was nach dem Ende der Holocaust-Generation bis in spätestens 15 Jahren unser konkreter Auftrag sein soll. Es hat uns im Zusammenhang mit den angemahnten Lizenzen zu einer großen Anstrengung geführt, Mitarbeiter für einen Langzeit-Einsatz zu erhalten.

Etliche Mitarbeiter haben wir dazugewinnen können, Lob und Dank! Eine Lizenz haben wir dazugewinnen können, Lob und Dank!

Wir suchen jedoch weitere lizenzierte Krankenpflege- Fachkräfte als Mitarbeiter. Ob wir eine israelische Fachkraft anstellen können? Ob der Herr weitere Menschen aus Deutschland willig macht, die Strapazen des Erwerbs der israelischen Lizenz auf sich zu nehmen? Wir beten um beides!

Danke, wenn Ihr hier weiterhin mitbetet.

Nun sind unsere Mitarbeiter in Maalot bereits konkret damit beschäftigt, die Priorität der Bewerbungen für die freien Plätze im Heim nochmals zu prüfen und gleich mit der Aufnahme der ersten neuen Heimbewohner zu beginnen.

Gleichzeitig wollen wir anhaltend beten für die politische Lage mit der verfahrenen Regierungsbildung in Israel. Momentan sieht es nach den dritten Neuwahlen innerhalb eines Jahres aus. Auch für die Sicherheit Israels, besonders der uns anvertrauten Menschen und unseren Mitarbeitern lasst uns anhaltend beten.

In dankbarer Freude und im Dienst für unseren Herrn Jesus Christus verbunden, im Namen des Vorstandes,

Schalom Schalom,
Martin Meyer